Versatel, was macht ihr da?

08.02.2007, 16:40 von jovelstefan

Heute erzähle ich euch eine Geschichte zur Versatel. Versatel ist der Kommunikationsdiensteanbieter, von dem ich in den letzten 4 Jahren in Münster Telefonanschluß und DSL abgenommen habe. Bis jetzt war ich mit der Versatel sehr zufrieden. Ich habe öfters mal Negatives im Bekanntenkreis gehört, bei mir hat aber alles immer gut geklappt. Gab es mal ne Störung, war sie schnell behoben, Rechnungen stimmten (das war bei meinem Kurzbesuch bei der Telekom nicht ein einziges Mal der Fall!).

Dann wollte ich kündigen. Ich hätte gern geschrieben „Dann habe ich gekündigt.“, doch das scheint nicht so einfach zu sein, bei der lieben Versatel. Zunächst wollte ich herausfinden, wie ich denn meine Kündigung am besten loswerden kann. Wie kann es sein, dass solche elementaren Informationen nicht auf der Webseite eines großen Unternehmens zu finden sind? Das gleiche passierte mir schon bei der Kündigung meiner BahnCard, auch die Bahn hält es nicht für nötig, den Kunden darüber aufzuklären, wie er das Scheißteil wieder loswerden kann. So anscheinend auch die Versatel. Wenn es diese Information auf deren Webseite geben sollte, ist sie zumindest so gut versteckt, dass sie auch ein überdurchschnittlich erfahrener Internetnutzer (das bin ich!) nicht finden kann.

Und ich wollte die Kündigung natürlich auch nicht an irgendeine Adresse schicken, die auf irgendeiner Rechnung steht, wer weiß, in welchen Papierkorb die dann geht… Also ein Anruf bei der kostenpflichtigen Kundenhotline, ich erspare euch jetzt mal Geheule über ewig lange Warteschlangen. Irgendwann hatte ich den CC-Mitarbeiter dran, es ergab sich sinngemäß folgender Dialog:

ICH: Tach. Eigentlich wollte ich nur wissen, an welche Adresse ich meine Kündigung schicken soll.
CC-Agent: Versatel Nord-Deutschland GmbH, Nordstr. 2, 24937 Flensburg. Oder per Fax an 0461 90 99 430.
ICH: Danke. Darf ich fragen, warum das an Versatel Nord-Deutschland geht, wo ich doch Kunde bei Versatel West-Deutschland bin?
CC-Agent: Die machen das da für alle Versatel-Subunternehmen.
ICH: Wenn das zentral bearbeitet wird, warum werden Adresse und Faxnummer nicht auf der Webseite veröffentlicht? Dann hätte ich mir den Anruf sparen können.
CC-Agent: Keine Ahnung. Für das Internet sind andere verantwortlich.

Aha. Immerhin hatte ich jetzt also die Adresse (bekomme ich ne Abmahnung für die Veröffentlichung?). Also Kündigung geschrieben und hingeschickt. Man muss dazu sagen, dass mein Vertrag eigentlich noch ein paar Monate länger läuft, durch meinen Umzug nach Hamburg, der im April ansteht, kann ich aber vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, da Versatel an der neuen Adresse keinen Anschluss bereitstellen kann. Jetzt kam die Bestätigung des Eingangs der Kündigung (übrigens von Versatel West-Deutschland aus Dortmund!?). Die Kündigung könne noch nicht vollzogen werden, da ich belegen müsse, dass ich wirklich umziehe. Als Beleg wird die Kopie der Ummeldebescheinigung angefordert (die ich zu Versatel Norddeutschland nach Flensburg schicken soll!?).

Liebe Versatel, wie soll das gehen? Zunächst bin ich schon mal gar nicht dort gemeldet, wo ich eure Leistung beziehe. Mein gemeldeter Wohnsitz ist immer noch die Adresse meines Vaters. Dann habe ich ein kleines Problem damit, jetzt eine Ummeldebestätigung aufzutreiben. Ich wohne nämlich bis 30.04. noch in Münster. Zufällig ist das auch das Datum, zu dem ich den Telefonanschluss gekündigt habe. Ich kündige, weil ich umziehen werde, nicht weil ich schon umgezogen bin! Ich würde diesen Umstand ja gerne über die – zugegeben ultramodernen – Kommunikationswege E-Mail oder Telefon erläutern. Sie haben mir aber in Ihrem Schreiben nur eine Adresse und Faxnummer mitgeteilt, an die ich das geforderte Dokument schicken soll. Rückfragen nicht möglich?

Echt mal im Klartext, weil es jetzt schon das zweite Mal nach der DB ist: Mir geht es verdammt nochmal auf den Sack, andauernd hinter irgendeiner Scheiße hinterherrennen zu müssen, weil irgendwelche Deppen in irgendwelchen Firmen oder Unternehmen die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe bekommen. Mann. Ich beruhige mich jetzt erstmal und hänge mich dann 20 Minuten in die Warteschlange der kostenpflichtigen Hotline. Ich schätze mal, eine Fortsetzung wird folgen…



15 Kommentare

  1. Pingback von jovelblog » Vertraut man einem Telekomm.-Anbieter? | 08.02.2007 18:11

    […] jovelblog …jovelstefans kleine welt… « Versatel, was macht ihr da? […]

  2. Pingback von versatel | jovelblog | 17.06.2007 19:13

    […] hatte ich ja schon geahnt, dass das nichts wird. Die Kündigung bei versatel zieht sich hin. Zum 30.04. hätte […]

  1. joejoe | 08.02.2007 16:45

    Du willst Geschichten zu Versatel? Hab ich nen ganzen Haufen von. Erzähl ich dir aber mal analog. Ich bin jetzt bei Alice und zufrieden. Zumindest kann ich da jederzeit kündigen. Will jemand geworben werden?

  2. joejoe | 08.02.2007 16:46

    Ach ja, mit den Flensburgern hatte ich auch schon Kontakt. Alles Vollpfosten da. Viel Glück!

  3. jovelstefan | 08.02.2007 17:49

    ALice is schon beantragt…

  4. Kiki | 09.02.2007 11:26

    Also, ich hasse die Bahn auch, aber die AGBs der Bahncard sind eigentlich relativ eindeutig, wann man wie kündigen kann: „Die Geltungsdauer der BahnCard 25/BahnCard 50 beträgt ein Jahr. Sie verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die BahnCard 25/BahnCard 50 nicht bis 6 Wochen vor Kartenablauf schriftlich gegenüber dem BahnCard-Service gekündigt wird. “ Zu finden online und in den Vertragsunterlagen, die man mit dem Plastikkärtchen kriegt. ;)

    Und über Telekommunikationsanbieter kann man ja fraglos wirklich fortgesetzt und berechtigterweise jammern, aber daß sie sich einen Beleg für das Sonderkündigungsrecht ansehen wollen, ist schon OK. Und was können die dafür, wenn ihre Kunden gar nicht oder falsch gemeldet sind?

  5. jovelstefan | 09.02.2007 12:23

    Hi Kiki, dass ich die Bahncard kündigen musste, war mir ja klar, aber auf den Seiten der Bahn finde ich weder eine Adresse, an die ich die Kündigung schicjen kann, noch eine Faxnummer. Das ist es, was mich nervt.
    Und dass Versatel einen Beleg für meinen Umzug haben möchte, kann ich ja auch nachvollziehen. Den kann ich aber eben erst bekommen, wenn ich umgezogen bin (oder mich halt vorher schon ummelde, was bei mir als Noch-Student jetzt kein Problem ist, aber bei einem Angestellten aber z.B. schon…)

  6. Niels | 21.08.2007 11:09

    Also ich möchte nicht neunmalklug erscheinen, aber mit ein bisschen Grips kriegt man sowas auch auf die Reihe:

    Erstens die Adresse zum Kündigen: Ist ein wenig versteckt das stimmt, aber wenn du auf Service und dann auf Fragen und Antworten gehst und dann mal „kündigen“ eingibst (auf der Seite versatel.de), dann steht da die Adresse. Bei „Kündigung“ findet er leider nichts, ok. Soviel dazu.

    Zweitens der Umzug: Es ist ja wohl verständlich, dass das Sonderkündigungsrecht nur durch Beweis des Umzugs begründet werden kann. Dazu muss die Ummeldung eingereicht werden. Ummeldungen sind bis zu 8 Tage im Voraus möglich. Das reicht meistens nicht, also meldest du dich einfach schon vorher um. Der einzige Nachteil ist, dass du schon einen Namen an deinem neuen Briefkasten kleben haben musst, was aber in den meisten Fällen möglich ist (mit Vormieter abklären). Es kommt sowieso keine Post in der Zeit bis zum Umzug.

    So das wars auch schon mit meinen Lebensweisheiten ;) Ich ziehe Ende des Monats nach Neuss und werde heute mal versuchen, meine Kündigung bei Versatel einzureichen.

    Niels

  7. jens | 13.05.2009 13:54

    Ach, wenn es doch so einfach wäre mit dem Sonderkündigungsrecht und der Versatel AG.

    Meine Meldebestätigung ist an die Versatel gesendet worden im November…

    Trotz (schriftlich) widerrufener Einzugsermächtigung wurden mir 2x Rechnungsbeträge abgebucht… DANN war Ruhe.
    Bis gestern: Die Versatel AG stellt mir eine Rechnung (wohl gemerkt: an meine NEUE Adresse…woher kennen sie die wohl, wenn nicht von meinen Schreiben *grins*) für den Monat Mai 2009 … Hurra, hurra !

    Morgen 15 Uhr anwaltliche Beratung, ggf Klageerhebung wegen Betrugsversuches.
    Mit der Versatel AG waren im Oktober die Bedingungen für mein Sonderkündigungsrecht abgeklärt UND von mir eingehalten worden…
    wat nu??

  8. AS | 13.05.2009 20:13

    Guten Tag an alle Leidensgenossen,

    ihr seid nicht allein. Formiert euch und macht die Problematik nicht aussschließlich zu eurem Problem!
    ES IST EIN VOLKSWIRTSCHAFTLICHES PROBLEM. FÜR SOLCHE FÄLLE GIBT ES AUFSICHTSBEHÖRDEN! LASST DIE BEHÖRDEN IHRE ARBEIT MACHEN!

    Im Fall Versatel handelt es sich mitunter um wettbewerbswidriges Verhalten. Bitte helft mit, diesem illegalen Treiben ein Ende zu setzen.
    Wendet euch an die Wettbewerbsbehörden eueres Landes bzw. an das Bundeskartellamt.
    Ich habe es bereits getan (Text s.u.).

    Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf

    Postanschrift:
    Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
    40190 Düsseldorf

    Tel.: +49 (0)211 / 837-02
    Fax: +49 (0)211 / 837-22 00

    Weitere Kontaktdaten unter:
    http://www.bundeskartellamt.de.....ce/LKB.php

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin seit 2006 Kunde bei der Versatel West GmbH. Im Frühjahr 2007 habe ich den damals laufenden Vertrag bis 31.05.2009 verlängert
    (Vertragslaufzeit: 01.06.2007-31.05.2009 / 24 Monate)
    und diesen am 27.07.2007 zum 31.05.2009 – mehr als – fristgerecht gekündigt. Der Eingang der Kündigung wurde mir seitens Versatel West GmbH am 03.08.2007 bestätigt.

    Da die Vertragskündigung eine einseitige Willenserklärung darstellt, die nicht bestätigt werden muss, und mir der Empfang der V-Kündigung seitens Versatel bestätigt worden ist,
    ist die Sachlage eindeutig. Der Vertrag läuft zum 31.05.2009 aus.

    Diesen Sachverhalt habe ich an Versatel West kommuniziert. Nichtsdestotrotz behauptet Versatel West, dass der Vertrag erst zum 31.05.2010 (also 1 Jahr später ausläuft).
    Was definitiv nicht zutreffend ist.

    Hierbei handelt es sich eindeutig um wettbewerbsverzerrende Unternehmenspolitik. Versatel versucht (Privat)Kunden an rechtskonform beendete Verträge zu binden,
    installiert somit künstlich rechtwidrige Marktaustrittsbarrieren und verhindert letztendlich die Neukundengewinnung bei den Wettbewerbern (in diesem Fall Alice DSL).
    Ich möchte Sie als zuständige Behörde dringend bitten, Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um diese rechtswidrigen Praktiken zu unterbinden, damit sowohl der
    wettbewersrechtliche Rahmen als auch der Verbraucherschutz durch Unternehmen wie Versatel nicht mit Füßen getreten und ausgehöhlt wird.

    Die Dokumentation des o.g. Vorgangs werde ich Ihnen auf Anfrage übermitteln.
    Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.“

    BITTE HELFT MIT, DIESEM TREIBEN EINER DRÜCKERBANDE IM BRIEFKASTENFIRMENFORMAT EIN ENDE ZU SETZEN!
    GEBT DEN ERRUNGENSCHAFTEN DER MARKTWIRTSCHAFT EINE CHANCE!

    VIELEN DANK IM VORAUS
    AS

  9. jens | 10.11.2009 23:30

    Hallo Ihr.
    wollte Euch mal auf dem laufenden halten, was seit meinem letzten Beitrag (am 13.05.2009 13:54 )so alles passiert ist.

    Versatel schickte Rechnungen, Mahnungen, hetzte mir ein Inkassunternehmen auf den hals(in den Briefkasten*grins*), danach dann Rechtsanwälte mit ihren Drohgebärden und Ratenzahlungsvorschlägen…

    Mein Anwalt sagt die ganze Zeit: „Machen lassen!, wenn es zu gerichtlicher Auseinandersetzung kommt, DANN wird es interessant, weil lustig.“

    Ich habe -durch anwaltliche Prüfung bestätigt- MEINE Pflichtanteile durchaus erfüllt. Per Brief, per E-Mail, per Fax, per Einschreiben mit Rückschein. Wer NICHT -gemäß der schriftlich/und vertraglich zugesicherten Inhalte- korrekt agiert hat, sei die Versatel.

    Wenn es also zu gerichtlichen Schritten durch die Versatel kommt, wird es richtig lustig, weil von meiner Seite ale Bedingungen für ein Sonderkündigungsrecht -wie übrigens von der Versatel selsbt benannt…- erfüllt sind.
    Wer am Zuge gewesen wäre, hierauf adäquat zu reagieren, wäre schlichtweg die Versatel selbst gewesen.

    Also: weitere Drohungen abwarten…DANN reagieren…

    Bis denne, ich schreibe Euch, wie es ausgangen sein wird.

    jens

  10. DanniA | 19.11.2009 19:39

    Zum 30. September 2005 habe ich meinen Internetvertrag mit der Versatel gekündigt, da ich keinen Bedarf mehr hatte.
    Ich habe eine Kündigungsbestätigung ohne weitere Forderungen erhalten und die Rechnungen hatte ich ohnehin schon alle beglichen.

    Im Dezember 2006 wurden 73,08€ von meinem Konto abgebucht. Zu dem Zeitpunkt war ich arbeitstechnisch im Ausland und meine Mutter hat meine Finanzen überwacht und auf mein Bitten das Geld zurückbuchen lassen.

    Da ich nicht wusste, warum mir das Geld abgebucht wurde, hat meine Mutter versucht dort jemanden zu erreichen. Nach ca. 10 Minuten in der Warteschleife einer teuren Hotline hat sie es dann per E-Mail versucht.
    Sie bat die Versatel den Vorgang erst mal zurückzusetzen, bis ich wieder in Deutschland bin und mich selber kümmern kann, was ab Mitte Februar 2007 wäre.

    Anstatt einer Antwort haben wir daraufhin nur eine Mahnung bekommen.

    Im Februar 2007 bat ich die Versatel mir eine Begründung zu schicken, wofür dieses Geld sein soll.
    Diese war recht schwindelig und kaum zu verstehen. Außerdem stand darin, dass man das Vertragsverhältnis kündigen würde… wie gut nur, dass ich das ja schon zum 30.09.2005 getan habe!! Und dass es denen nicht leicht fallen würde… (???)

    Daraufhin bin ich zu meiner Anwältin gegangen. Sie hat sich den Vorgang durchgelesen, kurz und herzhaft gelacht und dann nur den Kopf geschüttelt.
    Ihrer Erfahrung nach reagieren viele dieser Firmen nicht auf Schreiben ihrer Kunden und somit hat sie dann ein Schreiben aufgesetzt, was „gepfeffert“ war.
    Juristisch gesehen war das Schreiben der Firma (ich zitiere) „Unfug“.

    Am Ende kam folgendes dabei heraus: ich war der Versatel nichts mehr „schuldig“ und die Anwaltskosten wurden auch übernommen.

    Viele Menschen lassen sich schnell von Inkassounternehmen einschüchtern, aber an meinem Fall habe ich gesehen, dass man das nicht muss und auch der (Ex-)Kunde mal recht hat!

    Ich finde den ganzen Vorgang sehr traurig…aber wenn ich den wunderbar sarkastisch formulierten Brief meiner Anwältin lese, kann ich darüber wieder lachen.

  11. Alex | 30.03.2010 09:23

    jaa so ein änliches Problem hatte ich auch mit dser Versatel, wollte den anbieter wechseln soo der neu Anbieter sagt wir kündigen für sie ja haben die auch gemacht, soo ich zieh um und bin da leider bei versatel noch kunde weil der vertrag 2 jahre läuft jaa können die Umzugformalitäten nicht bearbeiten weil sie ein Kündigungs widerruf brauchen soo und eine Stornierungsbestätigung vom neuen anbieter das wir dort den Auftrag Storniert haben.

    Der neue Anbieter sagt er habe es 5 Mal per Fax und Per Post nach Flensburg geschickt, jaa aber in Flensburg kamm angeblich nie was an ich ruf da an 0180 5 15 18 18 (14 cent / Min ) Mobil abweichend soo ich ruf da mit mobil an weil ich schon umgezogen bin mehrmals jaa denn schicken sie uns des Per email oder per Fax . Liebes VERSATEL TEAM wie soll ich es Faxen geschweige mailen wenn in meiner alten Wohnung ein schon neue wohnen und ihren anschluss nicht mal nutzen können weil meine schönen internet und Telefon leitung da noch gemeldet ist vorallem wie soll ich das von meiner neuen adresse Faxen und mailen wenn ich kein anschluss habe

    so das zu versatel alles deppen und ich dach ich Pinneberger bin ein depp haha

    lg alex

  12. Martina | 28.06.2010 08:33

    Jetzt ist es schon Juni 2010 und ich habe mit meiner Kündigung+Rufnummernprotierung bei Versatel (alle Fristen eingehalten und auch zusätzlich schriftlich mit Unterschrift gekündigt) die gleichen Probleme wie schon von Vorgängern beschrieben.

    Versatel hat meinen neuen Wunschanbieter KabelBW angelogen – ich hätte die Kündigung zurückgezogen. Bei Versatel in der Hotline sagte man mir KabelBW hätte aus techn. Gründen meinen Wechsel nicht vollziehen können…. haha – verarscht euch doch selber!

    Ich nehme jetzt laut Tip Kontakt mit dem Bundeskartellamt auf – und habe schon ein Fax an das „Beschwerdemanagement“ bei Versatel geschickt.
    Nordstraße 2, 24937 Flensburg – Faxnr: 0461-9099600-11 – mal sehen – OB jemand überhaupt antwortet!!
    Immerhin hat man mir den Kündigungseingang im Callcenter Versatel mündlich bestätigt!
    Eine seltsame Rechnung von Versatel liegt hier auch noch bei mir zum genaueren Ansehen……….
    Liebe Grüße von Martina

  13. christian | 07.05.2011 15:27

    Danke für die ganzen Hinweise. Ich würde Versatel gerne treu bleiben. Hatte einen Umzug und warte nun seit 6 Wochen auf einen Anschluss.

    Nach meinem Gefühl sollte so etwas nicht länger als eine Woche dauern.
    Es ist ärgerlich das ich mich bei so einen banalen Vorgang jetzt belesen muss und juristisch auf Einzelheiten eingehen muss.

    Ich habe einfach keine Zeit dafür.

    Also nochmals danke für diese Auskünfte. Es überzeugt mich nicht länger zu warten sondern gleich harte Bandagen anzulegen.