2 Wochen später

17.07.2010, 11:44 von jovelstefan

Inzwischen ist dann auch alles wieder normal. Man muss nicht jeden Tag Bier trinken, man muss nicht mehr heimlich im Büro auf den Livestream schielen, man kann auch wieder andere Gesprächsthemen anschneiden und man kann auch wieder mit offenem Fenster schlafen (in Altona war wegen der kulturell buntgemischten Anwohnerschaft nicht an der nächtlichen Vuvuzela-Kulisse zu erkennen, wer zuvor gewonnen hat – irgendwer hat immer Grund zu tröten). Die WM ist also vorbei. Dummerweise passt das Fazit, das ich vor vier Jahren schrob, auch diesmal wieder ziemlci gut, weswegen ein dezenter Link auf „Vorbei. Aber.“ hier reichen soll.

Ergänzend dazu aber noch ein bisschen Internet-Gedöns. Google hat im hauseigenen Blog ein paar nette Statistiken visualisiert, wie der Suchtraffic von den WM-Spielen beeinflusst wurde. Nicht sonderlich überraschend, dass die Zahl der Google-Queries während der Spiele in den beteiligten Ländern derbe eingebrochen ist. Dennoch interessant anzusehen und schön, dass Deutschland auf Platz 2 der treuen Fanseelen liegt.

Stattdessen wichen die Fans natürlich auf Twitter aus, um Freude, Frust und Stimmung in die Welt zu blasen. Zu lesen und sehen auf techcrunch.

Und zu guter letzt hätte ich euch gerne nahegelegt, euch zurückzulehnen und die Gänsehaut genießen mit einer großartigen Montage der BBC. Danke an die FIFA, dass das wunderbare Stück nicht von Deutschland aus zu sehen ist, die Proxy-erfahrenen unter euch sollten aber diesen Link trotzdem Mal probieren. (Edit 13:48 – in nicht so guter Qualität doch noch zu finden).



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