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Test – iPhone5-Bumper von Athos: SmartWind® Bumper

15.11.2013, 08:23 von jovelstefan | Kommentare geschlossen

Von Athos habe ich (über Hallimash Blog-Marketing) einen Bumper fürs iPhone 5(S) geschickt bekommen. So möge ich mir das Gerät mal ansehen und meine Meinung dazu kundtun. Was ich hiermit mache. Vorweg: Der Bumper soll folgende Funktionen bieten: Schutz (ein Bumper eben), Aufsteller (Yeah, benutze das iPhone als Fernseher!) und Aufroller (für das Kopfhörerkabels).

athos_smartwind2

Rein funktional ist der Bumper gelungen. Die Gummi(?)-Hülle schmiegt sich wunderbar an das iPhone, kein Wackeln, kein Ruckeln. Wie bei den Silikonbumpern auch sonst üblich wulstet sich sich auch SmartWind um die Ränder des Handys herum, dadurch ist die Vorderseite des iPhone einigermaßen geschützt, soweit das eben geht. Die Außenränder und die Rückseite schließen dicht ab. Die Löcher und „Tastenverlängerungen“ in den Rändern für Lautsprechertasten etc. und die Anschlüsse (und natürlich das Kamera-Blitz-Loch) sind auch an der richtigen Stelle und funktionieren. Also: Das mit dem „Schützen“ kommt hin.

Hinstellen kann man auch. Durch die zusätzliche Tiefe, die durch den Bumper entsteht, hat man >1cm zusätzlich als Stellfläche, so dass das Handy auf der Seite stehenbleibt. Zumindest, solange es nicht stürmt oder man dagegenhaut. Logisch. Also: auch „Hinstellen“ tut’s.

SmartWind

Jetzt wird’s spannend: Die Aufrollvorrichtung fürs Kopfhörerkabel fand ich die wirklich spannende Funktion, bevor ich den Bumper in den Händen hielt. Das Kabelgenuddel mit den Kopfhörern nervt mich schon immer. Ich hatte schon lustige Aufrolldingsis, die aber alle irgendwie nicht taugten. Beim SmartWind® ist das folgendermaßen gelöst: Auf der Rückseite des Bumpers findet man eine Art Kabeltrommel, die man von außen über griffartige Formung drehen kann. Beim ersten Mal muss das Kabel etwas frickelig durch die dafür vorgesehenen Löcher getüddelt werden. Ist das erledigt, Rolle drehen, Stecker einklicken, fertig. Wird das Kabel gebraucht, kann man es einfach rausziehen und den Stecker in die Kopfhörerbuchse stecken. Insgesamt also: Das funktioniert grundsätzlich. Das ist nett und irgendwie auch besser als alles, was ich bisher so an Kabelaurolllösungen gesehen habe, aber so richtig dolle geht das Aufrollen leider immer noch nicht von der Hand. Wahrscheinlich geht es aber einfach nicht besser.

Zum guten Schluss aber jetzt die Verurteilung. Mag das SmartWind® funktional ja halten, was der Hersteller verspricht, so macht der Bumper aus einem doch ja recht hübsch designten iPhone einen gnubbeligen dicken Klotz. Das Plastik ist zwar sauber verarbeitet, trotzdem bleibt es Plaste und wirkt auch so. Man macht gewissermaßen ein 5C aus seinem 5(S). Und: man mehr als verdoppelt die Dicke des Geräts. Für Handy in der Hosentasche-Träger dürfte das auch nicht so sexy sein. Für mich ist das der Killer, ich kann das Teil einfach nicht mit gutem Gewissen um mein iPhone schnallen.

Trotzdem: Wem die Funktionalität wichtiger ist, dem sei das SmartWind® durchaus empfohlen, bestellbar über Amazon ab 25,90€. (Partnerlink!)

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

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Ich kann fliegen!

14.04.2010, 23:50 von jovelstefan | 1 Kommentar

Ui, da freu ich mich. Ich habe einen Gutschein für einen Motorsegelflug von Jochen Schweizer geschickt bekommen. Wer ist denn dieser Jochen? Auf jochen-schweizer.de kann man einen Haufen „Erlebnisse“ buchen, von mädchenkompatiblem Wanderreiten über männerkompatibles Monsterbaggern bis zu völlig bekloppten Dingen wie ein Flug mit einer MIG 29 für knapp 15.000 Euronen. Weil es einen Haufen ausgefallene Sachen gibt, kann man hier auch gut fündig werden, wenn man besondere Geschenke sucht.

Ich bin da mit dem Motorsegeln eher in der Mitte der „Adrenalinskala“ gelandet. Nichtsdestoweniger freu ich mich sehr auf den Rundflug, denn dieser findet in meiner geliebten Heimatstadt Münster statt und ich kann mich noch erinnern, wie vor ca. 20 Jahren meine Mutter genau so einen Motorsegelflug von meinem Vater zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Ich bin mit meinen Eltern damals zum Sportflugplatz in Greven gefahren und habe zum ersten Mal in meinem Leben ein Flugzeug gesehen (also, so von richtig nah). Ich glaube, es gibt sogar noch ein verblichenes Foto von mir, wie ich mit dem Steuerknüppel in der Hand im Cockpit sitze, stolz wie Bolle.

Während Muttern ihre Runde über Münster drehte, saß ich mit Papa bei Erbsensuppe in einer Art Clubheim. Und als die Mama dann irgendwann endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, bekam ihr das gar nicht gut und musste dann andersrum essen. Mein Magen ist eigentlich eher unempfindlich, aber ich will mal nichts beschwören.

Ich werde mal versuchen, ein paar Luftaufnahmen vom (von oben auch?) wunderschönen Münster zu machen, vielleicht gibt es dann bald hier eine Collage meiner Lieblingsplätze mit selbstfotografierten Luftbildern.

Disclosure: Als Gegenleistung für den Gutschein habe ich diesen Artikel geschrieben, allerdings ohne inhaltliche Vorgaben.

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LED-Taschenlampe im Test: LED LENSER M1

08.10.2009, 09:51 von jovelstefan | 2 Kommentare

[Trigami-Review]

Jovelstefan ist zurück aus Kenia und hatte auf der Camping-Safari eine Taschenlampe dabei. Nicht irgendeine, sondern die M1 aus dem Hause LED LENSER. Die Leistung der LED-Taschenlampe ist beeindruckend, ein schönes, aber auch nützliches Männerspielzeug. Eine kleine Vorstellung der LED LENSER M1 habe ich in einem kleinen Video zusammengestellt:

Mehr Infos zur LED LENSER M-Serie und die anderen Lampenserien findet ihr auf der Website oder auch in der Community.

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Tired of Bodyleasing?

07.11.2008, 18:50 von jovelstefan | Kommentare geschlossen

Fein, fein, das Viral, das die Kollegen von HR da gebastelt haben:

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direktleasing

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Virtuelle Kreditkarte für das Online-Shopping

10.05.2007, 19:55 von jovelstefan | 4 Kommentare

Disclosure: Von trnd habe ich eine wirecard mit 50 Euro Guthaben bekommen. Diesen Artikel schreibe ich aber aus eigenem Antrieb und bin somit auch inhaltlich nicht beeinflusst worden.

Die wirecard ist eine virtuelle Kreditkarte, die wie eine ganz normale Kreditkarte für das Bezahlen im Internet eingesetzt werden kann. Was ist an wirecard jetzt anders als bei einer normalen Kreditkarte? Jeder kann sich eine wirecard holen und braucht daher keine „echte“ Kreditkarte mehr. Man muss sich einfach nur registrieren und kann das virtuelle Konto dann über Lastschrift, Überweisung oder eine reale Kreditkarte aufladen. Die wirecard selbst ist dabei kostenlos, es fallen jedoch Gebühren beim Aufladen an. Zahlungen mit der Karte sind ebenfalls kostenlos. So bietet sich die wirecard vor allem für Leute an, die zwar von Zeit zu Zeit eine Kreditkarte für online-Einkaufe nutzen wollen, aber keine echte Kreditkarte beantragen möchten. Außerdem ist es nicht möglich, die wirecard zu überziehen, so bleibt das Shoppen transparent und man ist vor Betrug und Diebstahl sicher. Man kann auch Geld von wirecard zu wirecard transferieren. (mehr …)

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Sockenprobleme

08.05.2007, 22:34 von jovelstefan | 4 Kommentare

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Ein bisschen schmunzeln musste ich schon, als ich das Angebot von trigami bekam, (bezahlt) etwas über BLACKSOCKS zu schreiben. Es geht um Socken im Abo. BLACKSOCKS verkauft nach eigenen Angaben aber keine Socken, sondern „löst ein Problem“. Welches? Das Problem, dass Socken mit der Zeit verschwinden und man dann nur noch Socken-Waisen hat, mit denen man nichts mehr anfangen kann.

Ich habe dieses Problem nicht. Bei mir verschwinden Socken nicht, sondern bekommen maximal ein Loch. (mehr …)

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