AAL Prinzip – jovelblog

Mit ‘AAL Prinzip’ getaggte Beiträge

AAL: Andere Arbeiten Lassen

26.09.2007, 23:12 von jovelstefan | Keine Kommentare

Es muss nicht immer nur ums Geld gehen, wenn vom AAL-Prinzip die Rede ist. Oliver Berger zum Beispiel hat verständlicherweise nicht so richtig Lust, seine knapp 2000 XING-Kontakte nach “Kontaktleichen” zu durchforsten und Kontakte, die keine Kontakte sind, auf diesen Umstand zu überprüfen. Also macht er Nägel mit Köpfen und setzt einen Termin in XING an. Nein, er will seine vielen Kontakte nicht alle treffen. Er nutzt die XING-Terminfunktion dafür, jeden selbst entscheiden zu lassen, ob der Kontakt noch besteht, oder eben nicht. Wer den Termin zusagt, bleibt drin, wer den Termin absagt, fliegt raus und wer bis 23.10. nicht antwortet, wird ebenfalls gelöscht (Also, als Kontakt, nicht das ganze Profil. Klar.). Interessante Taktik, ich bin gespannt, wie viele Kontakte da am Ende noch übrig bleiben. Wird er sicher in seinem Blog noch erwähnen…

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Ausspannen im Web2.0 (sprich: “webbtuoh”)

20.03.2007, 10:25 von jovelstefan | 2 Kommentare

Dich nervt es, dass du täglich mehrfach gegruschelt wirst? Dauernd will dich jemand als Xing-Kontakt hinzufügen? In einer Tour werden deine Sevenload-Videos kommentiert? Dich möchten täglich Qyper kennenlernen, deren Lieblingsplatz auch dein Lieblingsplatz ist? Du wirst sekündlich vertwittert? Du bekommst ein flickrn vor den Augen? Deine Bookmarks sind total del.icio.us? Du bekommst Augenkrebs von den Seiten deiner MySpace-Freunde?

Du kannst also diese ganze Web2.0-Community-Social-Network-AAL-UGC-Sache nicht mehr aushalten? Dann schau bei alleinr(beta) vorbei und genieße eine Oase der Ruhe im hektischen neuen Netz!

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Jäger des verlorenen Deals

01.12.2006, 13:44 von jovelstefan | Keine Kommentare

Heute ist ein neues Web2.0-Startup ins Rennen (also live) gegangen: dealjaeger.de versucht sich gegen die zahlreichen Preisvergleich-Portale mit User Generated Content zu etablieren.

Das Ganze funktioniert etwa so: Die Nutzer können Deals (also Produkte zu einem günstigen Preis) einstellen. Falls ein Nutzer dieses Produkt zu einen günstigeren Preis findet, kann er damit dem anderen den “Deal abjagen”. Dafür gibt es dann Punkte. Diese Punkte sollen die Motivation für die Nutzer sein, nach günstigeren Angeboten für die eingestellten Produkte zu suchen und somit die Aktualität der Seite zu wahren. Zusätzlich gibt es besondere Aktionen, um Nutzer für eine Preisjagd zu aktivieren. AAL-Prinzip eben. Dazu dann die üblichen webzwonulligen Kommentarfunktionen etc. pp.
So weit, so gut. Was mir nicht ganz klar ist: Was hat der einzelne Nutzer davon? Was bringen ihm viele Punkte. Oder ist der Spaß, anderen einen Deal abgejagt zu haben, Motivation genug? Ich bin mir nicht sicher, ob das Konzept funktioniert, gerade weil ja erst eine (nicht gerade kleine) kritische Masse aufgebaut werden muss, was ein bisschen dauert und auch Geld kostet. Andererseits zeigt zum Beispiel Qype, dass das auch funktionieren kann. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was aus Dealjaeger wird.

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