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Mit ‘boschblog’ getaggte Beiträge

War schön gewesen – Ende der Urlaubs- Blogvertretung

03.06.2007, 17:55 von svensonsan | 3 Kommentare

Disclaimer: pop64 bedankt sich recht herzlich für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und verabschiedet sich aus der Urlaubsvertretung”

jovelblog ist wieder da
jovelblog ist wieder da
uploaded by svensonsan.

Da ist er wieder und twittert auch gleich los.
Hat ja geklappt mit dem Urlaub. Bestens erholt und mit einem Koffer voller Sonnenuntergangs-Fotos aus Vietnam schlägt Jovelblog wieder in Hamburg auf.

Was in drei Wochen Blog-Vertretung bei mir hängen blieb:

Urlaubsvertretung ohne Wordpress-Admin Zugang ist zwar machbar, aber richtig fetzig ist das nicht.

Jovelblog, du bist deutlich zu lahm, mach deinem Hosting-Horst mal Feuer unterm Arsch. Manchmal kriecht das Blog im Schneckentempo durch die Leitung und timeouts gibt es auch. Dabei hast du doch gar nicht so viel Traffic.

Traffic ist auch so eine Sache. Es gibt auf dem Jovelblog das Jovelbuch, so eine Art Mini-StudiVZ für Münsteraner, das ist voll niedlich, die chatten da die ganze Zeit in den Kommentaren, erzählen sich, wer wann wie und wo feiern geht und Urlaub macht. Das hat was, kannte ich so noch nicht.

Im Jovelblog gibt es relativ viele Anfragen bezüglich der hier befindlichen Plugins, dafür muss man den Autor stundenlang loben, dass er sich mit diesen, teilweise unfreundlichen, Anfragen beschäftigt und immer höflich bleibt.

Bezüglich der Plugins gibt es hier die meisten Kommentare. Das ist schade.
Mädels, schreibt dem Jovelblog doch auch mal normalen Kram ins Blog.

Ohne echten Statistik-Zugang macht, mir persönlich, bloggen keinen Spaß. Ich weiß gar nicht, ob ich mit den ganzen Videos jetzt alle Leser vergrault habe.

Es hat mir Spaß gemacht, das Jovelblog mit dezentem Schwachsinn zu füllen, ich hoffe, das Jovelblog schafft es durch die Stöckchen-Nummer jetzt in die deutsche Blogcharts Liste und vielen Dank auch an Boschblog für die tollen Artikel.

Auf Wiedersehen sagt Sven von pop64.de.

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Getränkestöckchen

21.05.2007, 23:35 von bosch | 3 Kommentare

So, noch ungefähr zwei Wochen Urlaubsvertretung – und es wird mal wieder Zeit für ein kleines Stöckchen. Heute kam es unerwartet zu einem kleinen Hitzeausbruch. Daher ist es besonders wichtig, für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen, um der Dehydratisierung vorzubeugen. Also, was wollen wir trinken?

1.) Morgens?
Kaffee, am liebsten schwarz.

2.) Mittags?
Wasser, am liebsten still.

3.) Abends?
Bier, am liebsten gut gekühlt.

4.) Sport?
Wasser, am liebsten nicht zu kühl.

5.) Bester Longdrink?
Campari Orange, am liebsten mit frischgepresstem Orangensaft.

6.) Bestes Bier?
Flensburger Pilsener, am liebsten aus der Bügelflasche.

7.) Bester Wodka?
Grasowka, am liebsten mit dem Grashalm.

8.) Cocktailtime?
Mai Tai, am liebsten mit Captain Morgan.

9.) Bestes Wässerchen?
Volvic, am liebsten pur.

10.) Essen gehen?
Am liebsten mit passendem Getränk.

11.) Mäcces?
Am liebsten gar nicht.

12.) Sterbebett?
Absinth?

13.) Rot oder Weiß?
Sowohl als auch, am liebsten dem Anlass entsprechend.

Dieses Stöckchen werfe ich zur Unterstützung des Long Tails unbekannterweise weiter an die potentiellen Freunde der Flasche Mayers-Notizblog, Hendis Blog, Stephan A. aus B., Reddish Blog und Lelaina. Ich wünsche viel Freude bei der Beantwortung der Getränkefragen.

Obacht KleinKursivgedrucktes: Dies ist ein Gastbeitrag von bosch im Rahmen der Urlaubsvertretung.

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The civil war in four minutes

21.05.2007, 17:52 von svensonsan | Keine Kommentare

Disclaimer: Dieser Beitrag gehört zur “boschblog.de und pop64 macht jetzt auf Bildung-” Urlaubsvertretungs-Reihe.

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Das Fünfer-Stöckchen

19.05.2007, 14:41 von svensonsan | 3 Kommentare
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uploaded by svenwerk.

Disclaimer: Dieser Beitrag gehört zur “boschblog.de und pop64 schütten den Long-Tail mit Stöckchen zu” Urlaubsvertretungs-Reihe.

F: Fünf Sachen, die du niemals wissen wolltest.
-Wie Chicken-Wings hergestellt werden.
-Wie Verbrennungen dritten Grades aussehen.
-Wie es in einer Papier-Fabrik aussieht.
-Wie Fußpilz aussieht.
-Mir fällt kein Fünftes ein …

F: Fünf Sachen, die du nicht hast und auch niemals bekommen wirst.
-Zwei Millionen Euro auf dem Konto.
-Kinder, die nur 18 Jahre jünger sind als ich.
-Eine Yacht.
-Ein Baum, der so alt ist, wie ich.
-Ein eigenes Haus.

F: Fünf Sachen, die du möchtest, aber noch nicht hast.
-Eine Million Euro auf dem Konto.
-Kinder.
-Einen Garten
-Ein Aquarium
-Urlaub für einen Monat.

F: Fünf Sachen, die du hast, aber eigentlich nicht möchtest.
-Saldo
-Steuerbescheid
-Strafzettel
-Milli Vanilli CD
-Kaputtes Fahrrad

F: Fünf Sachen, die du zu einer Top-Five ordnen kannst.
Getränke:
-Wasser
-Kaffee
-Becks
-Buttermilch
-Bionade

Das Fünfer-Stöckchen geht weiter an:

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Tokio Hotel Stöckchen

19.05.2007, 12:19 von svensonsan | 2 Kommentare
Claude VonStroke
Claude VonStroke-In Bed With A Dirty Bird
Tokio Hotel nackt Symboldbild

uploaded by merkley???

Disclaimer: Dieser Beitrag gehört zur “boschblog.de und pop64 schütten den Long-Tail mit Stöckchen zu” Urlaubsvertretungs-Reihe.

Das Tokio Hotel Stöckchen
mit Antworten von Sven

F: Tokio Hotel, schon mal gehört?
A: Na sicher, die kennt man doch.

F: Wie findest du Tokio Hotel?
A: Einige Songs sind gar nicht so schlecht.

F: Welche Songs von Tokio Hotel kennst du?
A: Äh, jetzt auf die Schnelle? Keinen.

F: Was würdest du für ein Treffen mit Bill und Tom machen?
A: Mich nackt ausziehen und mit Marmelade einschmieren.

F: Warst du schon mal auf einem Tokio Hotel Konzert?
A: Nein

F: Wenn wir deine Nachricht weiterleiten, was wolltest du Tokio Hotel immer schon mal sagen?
A: Was wollt ihr in drei Jahren machen?

Das Stöckchen geht an:
Life is a longplayer
Die Gosch im Urlaub
Pink_Cherry_93
ROCKEN ROLL
und
Winonas Blog

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Vatertagsstöckchen

17.05.2007, 14:07 von bosch | 6 Kommentare

Auch am Vatertag wollen wir uns an die gute alte Tradition des Stöckchens erinnern. Daher hier gleich ein paar geeignete Fragen:

1. Wie verlief Deine erste Begegnung mit einem Bollerwagen?

Als Kind bin ich mal von einem Bollerwagen gefallen. Meine Mutter zog diesen so rasant, dass ich mir eine kleine Beule am Kopf zuzog. Traumatische Erinnerungen hat dieses Erlebnis aber nicht bei mir hinterlassen.

2. Hast Du als Kind Deinen Vater zum Vatertag beschenkt?

Mhh, ganz klar, die Mutter bekommt zum Muttertag Blumen, ein selbstgemaltes Bild und ein Kästchen Pralinen. Aber der Vatertag ist ja eigentlich nicht so eine Präsentveranstaltung. Schließlich sind die meisten Väter an diesem Tage auf großer Tour und können die kleinen Aufmerksamkeiten des Nachwuchses gar nicht entgegennehmen.

3. Wie hat Dein Vater seinen Ehrentag gefeiert?

Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Vater jemals mit einem Bollerwagen um die Häuser gezogen ist. Vielleicht ganz früh in meiner allerfrühesten Kindheit. Aber auch das kann ich mir kaum vorstellen. Später wurde der freie Feiertag eher für gemeinsame Familienausflüge genutzt. Wenn das Wetter schön war, sind wir ins Freibad gefahren und haben Apfelsaftschorle getrunken.

4. Wie feierst Du den Vatertag?

Gar nicht. Ich genieße den Feiertag, obwohl ich nichts zu feiern habe.

5. Welche Getränke gehören Deiner Meinung nach zur Bollerwagenausstattung?

Für alleinziehende Väter gehört ganz klar eine Kiste gutes Astra auf den Bollerwagen. Von mir aus auch zwei Kisten. Aber wie gesagt, ich feiere ja (noch) nicht.

6. Wie sähe für Dich der perfekte alternative Vatertag aus?

Ein Ausflug aufs Land und dazu ein Glas fettarme H-Milch.
Dieses Stöckchen werfe ich weiter an die folgenden (potentiellen) Väter cheinema, soloblogger, Affekopf, Schampus mit Lachsfisch, Freetagger und MC Winkel.

Obacht KleinKursivgedrucktes: Dies ist ein Gastbeitrag von bosch im Rahmen der Urlaubsvertretung.

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Was ist eigentlich Masematte?

13.05.2007, 18:44 von bosch | 5 Kommentare

Jovel, jovel, jovel. Ich lese hier immer nur jovel. Und manchmal auch schofel, Hegel, Bunke und andere komische Wörter. Ich weiß nicht, was soll das bedeuten. Da der Hausherr es meiner Erkenntnis nach bislang versäumt hat, dem Nichtmünsteraner in diesen speziellen Code einzuweihen, möchte ich die Gelegenheit nutzen, dieses hier kurz nachzuholen.

Der Münsteraner fährt gewöhnlich mit der Leeze zur Maloche, wenn er spät dran ist, tut er dies sogar tacko. Dort angekommen, schickert er erstmal einen Schokelamai und beißt in die Kille. Wer dies allerdings den ganzen Tag tut, hat oft wenig zu schmergeln. Man gilt dann als Laumalocher und bekommt Rochus mit seinem Obermacker.

Alle anderen fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Wer spät dran ist, tut dies sogar schnell. Dort angekommen, trinkt man erstmal einen Kaffee und beißt in sein Butterbrot. Wer dies allerdings den ganzen Tag tut, hat oft wenig zu lachen. Man gilt dann als schlechter Arbeiter und bekommt Ärger mit seinem Chef.

Was dort oben zu lesen war, ist die Masematte, ein regionaler westfälischer Dialekt des Rotwelschen, der seit 1870 quellenmäßig belegt ist und in einigen Elendsvierteln von Münster durch Sprachkontakt einheimischer Bevölkerung mit zugezogenen Nichtseßhaften, Hausierern und ambulanten Gewerbetreibenden entstand. Die Bezeichnung Masematte leitet sich aus dem Jiddischen masso umattan oder masa ‘umatán her, das “Geschäft”, “Handel” bedeutet. Im Rotwelschen hat masematten auch die Bedeutung “Einbruch, Einbruchdiebstahl”.

Die Zerstörung der geschlossenen Viertel, in denen Masematte gesprochen wurde, und die Vernichtung und Verschleppung der Juden, der Sinti und Roma führten während der Zeit des Nationalsozialismus und des II. Weltkriegs dazu, dass Masematte ihre soziale und örtlich gebundene Grundlage verlor. Bis in die 1960er Jahre hielt sie sich noch in begrenzten Kreisen, etwa unter Bauarbeitern, als lebendige, gesprochene Sprache. Seit dem Ende des II. Weltkriegs veränderte die Sprache ihren Charakter auch insofern, als sie eine “Folklorisierung” durchmachte. Seither gilt es in Teilen der Münsteraner Bevölkerung als “chic”, sich gelegentlich einiger überlieferter Masematte-Ausdrücke zu bedienen. Die Wörter jovel ( = “gut”, “prima”), schofel ( = “mies”, “schlecht”) und leeze ( = “Fahrrad”) wurden zum umgangssprachlichen Allgemeingut, an dem sich die Münsteraner überall in der Welt erkennen.

Jetzt wissen wir auch, warum dieses Blog und sein Betreiber jovel und nicht schofel sind.

Quellen und weiterführende Links:

Obacht KleinKursivgedrucktes: Dies ist ein Gastbeitrag von bosch im Rahmen der Urlaubsvertretung.

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Urlaubsvertretung mit Hochkultur und so …

12.05.2007, 16:09 von bosch | 1 Kommentar

Obacht KleinKursivgedrucktes: Dies ist ein Gastbeitrag von bosch im Rahmen der Urlaubsvertretung.

Der Chef ist verreist und nicht nur Sven, sondern auch ich habe einen Schlüssel für die heiligen Hallen dieses Onlinejournals erhalten, um es gelegentlich mit mehr oder weniger sonnigen Inhalten zu füllen. Völlig überraschend hat mich dieses Ehrenamt, welches man bekanntlicherweise nicht ablehnen darf, getroffen und daher gibt es auch hierfür kein in sich geschlossenes Konzept. Wie bereits erwähnt wurde, hat man mir den Teil der Hochkultur zugedacht. Ich werde in den nächsten Tagen versuchen, mich diesem Anspruch in kleinen Schritten zu nähern.

Um den Einstieg etwas zu erleichtern, möchte ich mit einem populären und halbwegs passenden Gedicht von Joachim Ringelnatz beginnen. Passend, da der Hausherr dieses Weblogs sich derzeit bekanntlich auf Reisen befindet. Aber eben auch nur halbwegs, da Stefan hoffentlich, im Gegensatz zu den Protagonisten des folgenden lyrischen Meisterwerks, über Altona hinaus gekommen ist.

Die Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.

So will man oft und kann doch nicht
Und leistet dann recht gern Verzicht.

(Joachim Ringelnatz)

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Urlaubsvertretung – Vorstellung

12.05.2007, 11:18 von svensonsan | 6 Kommentare
Plastic Butts By The Fire
Plastic Butts By The Fire
uploaded by merkley???.

Disclaimer: Dieser Beitrag gehört zur “pop64 bunkt den Jovel bis er zum echten Hegel wird” Urlaubsvertretungs-Reihe.

Das kann ja was werden. Urlaubsvertretung für ein Blog, so etwas hatte ich noch nie.

Zusammen mit BoschBlog.de werde ich versuchen, die treuen Jovelblog-Leser bei Laune zu halten.

Die Rollen sind klar verteilt. BoschBlog.de kümmert sich um die Hochkultur, hingegen ich mich eher dem Fussvolk widme. Ich hatte überlegt, nur über Cindys und Mandys zu schreiben, aber das wird schnell langweilig, obwohl es zauberhafte MySpace-Profile für die Cindys dieser Welt gibt. Werde stattdessen vielleicht über Vogelflug-Routen um Windkraft-Anlagen schreiben, evtl. auch über Hautkrankheiten oder die 800 Möglichkeiten Geld in einer Bar auszugeben.

Irgendetwas in der Art. Es wird hoffentlich anders als das üblichen jovelblog.

Zumindest werde ich Titten Flickr-Bilder in jeden Artikel einbauen, das fehlt hier, meiner Meinung nach.
Ich freue mich ein klein wenig und danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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