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Hilfe für Südafrika: LekaGape

14.03.2007, 14:17 von jovelstefan | 1 Kommentar

Ich nutze mal die aktuelle Diskussion um das Trigami-Blog-Marketing von verschiedenen schweizer Blogs über die zumindest diskussionswürdige Hilfsorganisation JAM, um eine andere Organisation vorzustellen, was ich schon längst gemacht haben wollte. Ja, das ist Werbung, nein, ich werde nicht dafür bezahlt.

Es geht um LekaGape, eine deutsche NGO, die in Lulekani (Südafrika), einem ehemaligen Township bei Phalaborwa an der Grenze des Krüger-Nationalparks (siehe Google Maps), soziale Hilfsprojekte organisiert und finanziert. In einer Gegend mit selbst für Südafrika extrem hoher Arbeitslosigkeit, viel brutaler Gewalt und einer offiziellen HIV-Rate von über 60%, engagiert sich LekaGape durch verschiedene Projekte, und versucht den Schwachen unter den Schwachen zu helfen.

Ich bin selbst einige Tage vor Ort gewesen, habe ein Bild von der Situation der Menschen dort bekommen und die Arbeit von LekaGape kennengelernt (ich werde heute Abend noch ein paar selbst geschossene Fotos aus Lelukani nachreichen). Meine Mitbewohnerin war knapp 3 Monate als Praktikantin in Südafrika für die Organisation im Einsatz und hat in dieser Zeit natürlich noch einiges mehr miterlebt. LekaGape macht eine tolle Arbeit, auch wenn es schwer ist, jeden Tag wieder kleine Tropfen auf den Stein namens Elend fallen zu lassen, der sich nur so langsam höhlen lassen will. Belohnt wird man aber durch das Lachen der Kinder, die Anerkennung und Dankbarkeit der Menschen und die kleinen, aber täglichen Erfolgsgeschichten und Lichtblicke. (mehr …)

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Er läuft und läuft und läuft und läuft…

12.12.2006, 00:56 von jovelstefan | Kommentare geschlossen

Seit dem 30. Juli dieses Jahres läuft der Niederländer Richard Bottram jeden Tag einen Marathon. Auslöser dieses Marathon-Marathons war die Krebserkrankung von Richards Lebensgefährtin, der sie letztendlich im Alter von 37 Jahren erlag. Durch seinen Mega-Marathon will Richard einerseits seine eigenen Gefühle aufarbeiten, vor allem aber Aufsehen erregen und somit Spenden sammeln – logischerweise für Institutionen, die von einer Krebskrankheit Betroffene unterstützen und in die Krebsforschung investieren. Inzwischen ist er in Italien angekommen und hat den Blick Richtung Griechenland gerichtet.

Ein tolles Projekt, wie ich finde, die alle Aufmerksamkeit verdient hat! Alle Informationen findet man auf der Website www.marathon365.org.

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